Behindertengerechte
Fertiggaragen
Forderte man noch vor zwanzig Jahren, ein öffentliches Gebäude müsse auch begehbar sein für
Menschen mit einer Behinderung, so stieß man vielerorts auf taube Ohren. Heute ist das zum Glück anders. In
modernen Bauten werden die Zugänge breit genug gebaut, damit sie auch mit Rollstühlen befahren werden können. In
Privatbauten können diese besonderen Bedürfnisse natürlich schon seit längerem beachtet werden, vorausgesetzt man
denkt früh genug daran. Eine große Herausforderung für Architekten und Bauherren. Um Beton Fertiggaragen behindertengerecht zu erstellen, müssen viele Dinge beachtet werden.
Sollen diese rollstuhlgängig sein, wird es von Nutzen sein, die Größe der Fertiggarage im Auge zu behalten. Besonders breite Garagenmaße sind hier gefragt. Aber auch
ein schwellenloser Übergang in den Raum muss gegeben sein. Ein Unterfangen, das nicht immer auf Anhieb umsetzbar
ist, weil statische Aspekte, oder der Rinnwasserlauf berücksichtigt werden muss. Trotzdem gelingt es den
Herstellern von Beton Fertiggaragen immer wieder, benutzerfreundliche Modelle zu bauen, die sogar in bestehende
Objekte eingebaut werden können.
Bei der führenden Firma für Einstellräume sind Spezialisten am Werk, die immer wieder neue
Systeme austüfteln. Dabei spielt das Garagentor immer eine wichtige Rolle. Es soll beim Begehen des Raumes keine
Behinderung darstellen. Automatisierte Öffnungssysteme stehen dabei im Vordergrund. Aber auch das Design und der
Komfort sollen nicht leiden. Es steht ja nirgends geschrieben, dass etwas nicht gleichzeitig nützlich und schön
sein kann. Neben den Experten für den Bau der Fertiggarage sind deshalb auch Forscher im Bereich des Designs
angestellt, die ein gutes Auge für Form und Ästhetik haben. Besonders Menschen mit einer Behinderung legen nicht
nur großen Wert auf Funktionalität, sondern möchten die großen Garagenmaße optisch angenehm zur Geltung kommen
lassen. Hier wird einerseits oft mit Farben gearbeitet, aber auch Blumenschmuck eignet sich für ein angenehmes
Ambiente. Die Nützlichkeit steht für den Hersteller aber schon im Vordergrund. Grund dafür ist, dass man seinen
Kunden ein geeignetes, bestens verarbeitetes Produkt liefern will. Das Garagentor soll nicht quietschen und der
Zugang darf nicht beeinträchtigt werden. Eine voll funktionstüchtige Fertiggarage kann später immer noch zu einem
Designmodell umfunktioniert werden. Letztlich hindert eine Behinderung keinen Menschen daran, sich zu entfalten,
zum Beispiel indem die Garage auch als Hobbyraum genutzt wird. Auch hier soll der Platzbedarf im Auge behalten
werden.
Wer mit einer Behinderung leben muss, soll wenigstens nicht durch bauliche Hindernisse
beeinträchtigt werden. Ein Garagentor kann mit Sicherheit nicht manuell geöffnet werden, sondern erfordert
mechanische Hilfen. Und auch die Garagenmaße einer Fertiggarage müssen besondere Anforderungen erfüllen. Sicher
ist, dass höchste Ansprüche an Funktionalität und Design fast nur mit einer Beton Fertiggarage erreicht werden
können.
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